Spezifikationen & Leistungsumfang

Individuelle Software- & Appentwicklung

High-Performance Anwendungen nach Maß für den B2B-Mittelstand.

Klassische Standard-Software stößt bei spezifischen B2B-Prozessen schnell an Grenzen. Ich entwickle maßgeschneiderte Web-, Mobile- und Desktop-Anwendungen, die sich nahtlos in deine Infrastruktur integrieren, Excel-Strukturen ablösen und zukunftssicher skalieren.

01

Native & Cross-Platform Apps

Flüssig animierte Frontends auf Basis von React Native, iOS (Swift) und Android (Kotlin).

02

Robuste Webapplikationen

Zukunftssichere Architekturen mit Vite, React, Node.js und stabilen Go/Rust Backends.

03

Ablösung von Legacy-Systemen

Sanfte Migration veralteter Software-Lösungen in moderne, wartbare Plattformen ohne Datenverlust.

So läuft ein Softwareprojekt bei mir ab

Am Anfang steht immer ein kostenloses Erstgespräch. Wir klären deine Anforderungen, die vorhandene Systemlandschaft und das eigentliche Ziel hinter der Anfrage. Erst danach entsteht ein schriftliches Konzept mit Aufbau, Zeitplan und einem verbindlichen Angebot. Du weißt also vor dem ersten Sprint, was gebaut wird und woran du bist.

Entwickelt wird in kurzen Iterationen mit wöchentlichen Demos. Du siehst früh echte Bildschirme statt bunter Folien und kannst Richtungsentscheidungen treffen, solange sie noch günstig sind. Kurze Abstimmungen laufen direkt mit mir, ohne Projektmanager dazwischen. Genau diese direkte Linie hält Budgets klein und Qualität hoch.

Qualität ist bei mir kein Abschlusskapitel: Kritische Abläufe werden automatisiert geprüft, und vor dem Go-Live läuft die Abnahme gemeinsam mit dir an echten Beispielen aus deinem Betrieb. Diese Prüfung begleitet jeden Zwischenstand, nicht erst das Ende. Was dabei auffällt, wird vor dem Start behoben und landet nicht als teures Nachbesserungs-Thema auf deinem Tisch.

Der eingesetzte Technologie-Stack

Für Webanwendungen setze ich auf React 19 mit TypeScript und Vite. Das ergibt schnelle Ladezeiten, sauber typisierten Code und kurze Feedbackschleifen in der Entwicklung. Für mobile Anwendungen nutze ich React Native für beide Plattformen zugleich oder Swift, wenn echte native iOS-Tiefe gefragt ist. Android baue ich bei Bedarf nativ mit Kotlin.

Auf der Serverseite arbeite ich mit Node.js und PostgreSQL als bewährtem Fundament. Für besonders latenzkritische Dienste kommen Go oder Rust zum Einsatz. Die Wahl trifft nie der Hype, sondern die Anforderung. Dein System soll in fünf Jahren noch wartbar sein, deshalb gibt es hier nur Technologien mit großer Community und langer Perspektive.

Beim Hosting bleibst du frei: deutsches Rechenzentrum, eigene Infrastruktur oder eine Cloud-Umgebung nach deiner Wahl. Ich richte die Auslieferung neuer Versionen so ein, dass Updates ohne Ausfallzeit live gehen. Und solltest du irgendwann den Anbieter wechseln wollen, zieht das System mit. Die komplette Infrastruktur liegt als nachvollziehbare Konfiguration vor, nicht als Handaufsetzen, das niemand dokumentiert hat.

Wann individuelle Software nicht die richtige Antwort ist

Ehrlichkeit gehört zum Briefing dazu: Wenn ein Standard-Tool deinen Prozess zu neunzig Prozent abdeckt, ist Individualentwicklung rausgeworfenes Geld. Dann sage ich dir das und empfehle das fertige Produkt, auch wenn ich damit kein Projekt gewinne.

Eigene Software lohnt sich dort, wo dein Prozess dein Vorteil ist, wo Lizenzkosten mit jedem Mitarbeiter wachsen oder wo Schnittstellen zu Spezialsystemen gebraucht werden. Außerdem braucht maßgeschneiderte Entwicklung Zeit. Wenn du morgen eine Lösung brauchst, ist ein konfiguriertes Standardprodukt oft der bessere erste Schritt.

Typische Dauer und Kostenrahmen

Ein fokussiertes Minimum Viable Product liegt erfahrungsgemäß bei etwa 4 bis 8 Wochen, abhängig vom Umfang. Größere Plattformen mit mehreren Rollen, Integrationen und App-Anbindung laufen eher über mehrere Monate. Den genauen Zeitplan erhältst du im Konzept, bevor irgendetwas beauftragt wird.

Die Kosten richten sich nach Funktionsumfang und Integrationsaufwand. Nach dem Kickoff bekommst du einen transparenten Kostenrahmen als Angebot, keine offene Stundenabrechnung ins Blaue. Änderungswünsche besprechen wir vorab, damit es später keine Überraschungen gibt.

Konkrete Anwendungsfälle aus der Praxis

Ein produzierender Betrieb ersetzt seine Schichtplanung aus Excel durch ein internes Planungstool: Maschinenbelegung, Vertretungen und Auftragsdaten laufen in einer Oberfläche zusammen, die Disposition dauert Minuten statt Stunden. Genau solche stillen Systeme sind der Alltag meiner Arbeit.

Andere Beispiele: ein Kundenportal, in dem deine Auftraggeber den Status ihrer Projekte selbst einsehen und Dateien austauschen, oder eine mobile App für den Außendienst, die Einsatzberichte offline erfasst und bei Empfang automatisch ins Büro synchronisiert.

Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung

Nach dem Go-Live bleibt das System nicht sich selbst überlassen. Ich übernehme auf Wunsch Hosting, Monitoring und Updates und halte Abhängigkeiten aktuell. Sicherheitsrelevante Patches kommen zeitnah, Funktionsupdates planen wir gemeinsam nach Priorität.

Wichtig ist mir, dass du unabhängig bleibst: Der Code gehört dir, er ist dokumentiert und folgt gängigen Standards. Jede andere Agentur oder dein späteres internes Team kann damit weiterarbeiten. Kein Vendor-Lock-in, kein Kleingedrucktes.

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